Keramikmetallisierung

ist ein Verfahren zur Metallabscheidung auf einer meist glatten Keramikunterlage durch außenstromlose Metallabscheidung. Um einen festhaftenden Metallüberzug zu erhalten, ist eine spezielle Vorbehandlung der Oberfläche erforderlich. Für Anwendungen in der Hochfrequenztechnik sollte dabei keine oder eine nur geringfügige Aufrauung der Keramikoberfläche erfolgen, da sonst zu große Leistungsverluste auftreten.