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Verzinkerei Voigt & Schweitzer setzt auf Ladungssicherung Variosave-LaSi

Oberflächenveredelte Ware abholen und ausliefern stellt eine Herausforderung dar. Rohware und Verzinktes werden oft als Mischladung in einer Tour transportiert, dürfen sich aber auf keinen Fall berühren. Die Verzinkerei Voigt & Schweitzer setzt dabei auf das Ladungssicherungssystem Variosave von Elting Metalltechnik.

„Unser Ladungsgut ist in Geometrie, Stückzahl, Gewicht und Materialstärke so vielfältig, dass es keine zwei identischen Touren gibt“, sagt Disponent Bernd Wörner von der Verzinkerei Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG. Dazu gehören massive Teile für den Fahrzeug- und Behälterbau ebenso, wie filigrane Gartentore oder handgeschmiedete Balkongeländer. „Und mit jeder Teilbe- und -entladung verändert sich die Konstellation auf der Ladefläche“, ergänzt Wörner. Erschwerend kommt hinzu, dass verzinkte Oberflächen nicht auf Rohware stoßen dürfen. Sonst leidet der Korrosionsschutz.

Deshalb setzen die Maintaler bei der Ladungssicherung auf das formschlüssige Ladungssicherungssystem Variosave von Elting Metalltechnik. Statt mit Spanngurten arbeitet das DEKRA-zertifizierte System mit soliden Stahlrungen und einem in die Ladefläche integriertem Schienensystem. Jede Schiene besitzt mit aneinandergereihten jeweils 70 Millimeter breiten Rungentaschen vielfältige Steckmöglichkeiten für die Rungen. Die Ladung wird also nicht kraftschlüssig überspannt und festgezurrt, sondern formschlüssig abgesteckt. Das spart nicht nur enorm Zeit, es ermöglicht auch eine saubere Abteilungsbildung zwischen verzinkten Gütern und Rohware. Denn mit dem über die ganze Ladefläche verteiltem Schienenraster können Güter an nahezu jedem Punkt der Ladefläche gesichert werden. „Wir sichern, wie es das Ladegut verlangt – nicht wie es die Anschlagplätze für Spanngurte erlauben“, verdeutlicht Wörner. Bei Teilbe- und -entladungen muss das verbliebene Ladegut nicht mehrmals täglich verschoben und neu gezurrt werden. „Einfach Rungen umstecken, Formschluss wieder herstellen, fertig“, sagt Wörner. Sollte das einmal nicht ausreichen, bietet der Außenrahmen vielfältige Anschlagpunkte für Spanngurte.

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