SurfaceTechnology Germany 2020 wird verschoben

Aufgrund der aktuellen Krisenlage rund um das Coronavirus verschieben die Veranstalter der SurfaceTechnology Germany 2020 die internationale Fachmesse für Oberflächentechnik. Die ursprünglich für Juni geplante Veranstaltung rückt in den Herbst. Sie findet nun vom 27. bis 29. Oktober 2020 in Stuttgart statt – parallel zur Parts2clean.

Die SurfaceTechnology Germany 2020 wird in den Oktober verschoben (Bild: Deutsche Messe)

Für das Messewesen hat die aktuelle Coronavirus-Pandemie weitreichende Folgen. Jetzt muss auch die SurfaceTechnology Germany 2020 in Stuttgart verschoben werden. Neuer Termin ist der 27. bis 29. Oktober 2020. „Wir waren mit den Vorbereitungen auf einem sehr guten Weg, aber uns bleibt keine Wahl“, sagt Olaf Daebler, Global Director der SurfaceTechnology Germany 2020. „Eine Verschiebung der SurfaceTechnology Germany 2020 ist aufgrund der Erlasslage in Baden-Württemberg unumgänglich. Wir sind aber froh, dass wir einen zeitnahen Termin für die Oberflächentechnik-Branche gefunden haben, die dann im Herbst nach der aktuellen krisenbedingten Abschwächung von Stuttgart aus neue Geschäfte anschieben kann.“

Das Sozialministerium Baden-Württembergs hat die Gesundheitsämter mit einem vorerst unbefristeten Erlass angewiesen, sämtliche Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden abzusagen. Darunter fällt auch die SurfaceTechnology Germany 2020. Schließlich braucht eine Messe Vorlauf und Planungssicherheit. Die internationale Fachmesse für Oberflächentechnik wird mit dem neuen Termin parallel zur parts2clean auf dem Stuttgarter Messegelände ausgerichtet – SurfaceTechnology Germany 2020 in den Hallen 5 und 7, die Parts2clean in den Hallen 7 und 9. Damit ergibt sich eine Situation, die es 2014 und 2016 schon einmal gab. Damals waren beide Veranstaltungen bereits parallel gelaufen. Und auch damals hatten sich die beiden Messen eine von insgesamt drei Hallen geteilt. „Zwischen der SurfaceTechnology Germany 2020 und der Parts2clean gibt es gute Synergieeffekte“, so Daebler, der im Team der Deutschen Messe AG für beide Messen zuständig ist. „Ein Teil der Besucher wird mit großem Interesse beide Messen besuchen.“

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