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Surface Technology 2020: OPC UA ist Kernthema der VDMA Oberflächentechnik

OPC UA und das Thema LABS-Konformität stehen im Mittelpunkt der VDMA-Beteiligung auf der diesjährigen Surface Technology Germany. Sowohl auf dem Informationsstand als auch im Forum der internationalen Fachmesse für Oberflächen & Schichten informieren VDMA-Experten über wichtige Schwerpunktthemen und aktuelle Entwicklungen der Branche.

OPC UA ist Kernthema der VDMA Oberflächentechnik zur Surface Technology Germany 2020 (Bild: VDMA)

OPC UA ist ein offener Schnittstellenstandard, der die Mechanismen der Zusammenarbeit im industriellen Umfeld definiert. Er befähigt den Maschinen- und Anlagenbau, seine Produktion digital zu vernetzen. Maschinen und Anlagen können so per Plug & Work nach Bedarf umgestaltet werden – unabhängig von welchen Herstellern die Maschinen und Komponenten in der Produktion stammen. Der VDMA erarbeitet zusammen mit seinen Mitgliedsunternehmen OPC UA Companion Specifications, auch im Bereich Oberflächentechnik. Ziel ist es, dem Betreiber standardisierte Maschinen- und Prozessdaten bereitzustellen und den Integrationsaufwand dieser Maschinen in eine Produktion deutlich zu reduzieren.

„Neben vieler weiterer Branchen befassen sich auch die Unternehmen der Oberflächentechnik intensiv mit der Digitalisierung ihrer Produkte", berichtet Dr. Martin Riester, Referent der Fachabteilung Oberflächentechnik im VDMA. „Die Deutsche Messe AG ist Partner der Initiative und unterstützt uns, die Zukunft der Oberflächentechnik im Hinblick auf die Produktion zu gestalten." Auf der SurfaceTechnology Germany 2020 in Stuttgart, stehen vom 16. bis 18. Juni 2020 VDMA-Spezialisten zum Thema zur Verfügung und freuen sich auf den regen Austausch mit interessierten Fachbesuchern.

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