Relaunch für Luftfilterturm von Kemper

Passend zur Aktualisierung der Technischen Regel 528 „Schweißtechnische Arbeiten“ bringt Kemper einen neuen CleanAirTower mit abreinigbarem Filter auf den Markt. Mit dem Relaunch erreicht das Raumlüftungssystem des Absaugtechnikspezalisten ein höheres Schutzniveau.

Die neueste Generation des CleanAirTower (Bild: Kemper)

Der Hersteller hat den Filterturm hinsichtlich Absaugleistung, Anlagensicherheit, Standzeiten und Design optimiert. „Unser CleanAirTower ist die ideale Ergänzung für jedes Luftreinhaltungskonzept“, so Björn Kemper, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kemper GmbH. Das System erlaubt metallverarbeitenden Betrieben, bei Schweiß- und Schneidverfahren effektiv für den Schutz ihrer Mitarbeiter zu sorgen. Dank einer komplett überarbeiteten Innenkonstruktion steigt die Absaugleistung im Vergleich zum Vorgängermodell um zehn Prozent. Die neu entwickelte Pinball-Methode verhindert, dass Funken oder grobe Partikel zum Filter vordringen und ihn beschädigen. Dank der innovativen Luftführung verlängert sich die Filterstandzeit um 20 Prozent. Die Ansaugöffnungen befinden sich nicht mehr umlaufend seitlich, sondern im Deckel des Raumlüftungssystems. Am Kopf des Filterturms sorgt ein neues Tornadoprinzip dafür, dass die kontaminierte Luft mit einem hohen Wirkungsgrad angesogen wird.

Die kürzlich aktualisierte TRGS 528 empfiehlt Raumlüftungssysteme als zusätzliche Maßnahme, um vorgeschriebene Arbeitsplatzgrenzwerte insbesondere bei Schweißverfahren einzuhalten. Der CleanAirTower scheidet mehr als 99,9 Prozent alveolengängiger Staubpartikel ab, welche bis in den Blutkreislauf gelangen können. Das Raumlüftungssystem von Kemper folgt dem von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall empfohlenen Schichtlüftungsprinzip. Durch den automatischen Staubaustrag erfolgt der Betrieb unterbrechungsfrei. Schweißer entsorgen die Gefahrstoffe kontaminationsfrei, während die optimierte Innenkonstruktion den Reinigungsaufwand verringert. Weil das Raumlüftungssystem die gereinigte und bereits erwärmte Luft wieder zurück in die Halle führt, können Betriebe bis zu 70 Prozent ihrer Heizkosten einsparen.

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