Buehler Imprägniersystem mit automatischer Zyklussteuerung

Das neue Vakuum-Imprägnier-System SimpliVac Vakuum-I erhöht die Zuverlässigkeit und Effizienz beim Kalteinbetten poröser Proben. Es eignet sich für den Einsatz in der Materialographie.

Kalteinbetten temperaturempfindlicher Proben (Bild: Buehler)

Mit SimpliVac, dem neuen Vakuum-Imprägniersystem von Buehler – ITW Test & Measurement GmbH, lassen sich Proben mit Poren oder Rissbild durch eine automatische Zyklussteuerung effizienter einbetten. Ohne den Einsatz einer externen Pumpe generiert das System zuverlässig, schnell und effizient ein Vakuum. Dadurch werden die Poren und Risse komplett mit Epoxidharz gefüllt. Das erhöht den Halt bei der Verarbeitung druckempfindlicher Prüfstücke. Die Darstellung bei materialographischen Untersuchungen gelingt kantenscharf.

Das Prinzip des Kalteinbettens ermöglicht die Präparation von Proben, die temperaturempfindlich sind. Die Zyklenzahl, der Unterdruck des Vakuums und die Zeit unter Vakuum sind frei programmierbar. Der große Kammerdurchmesser des SimpliVac erlaubt das gleichzeitige Einbetten einer Vielzahl kleinerer Proben. Empfindliche Prüfstücke aus den Bereichen Luft-& Raumfahrt, Elektronikfertigung, thermisch gespritzte Schichten und additive Fertigung können mit SimpliVac imprägniert werden.

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