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Audi erhält Nachhaltigkeits-Siegel der Aluminium Stewardship Initiative

Das „Chain of Custody“-Zertifikat bescheinigt dem Automobilhersteller die nachhaltige Verarbeitung von Aluminium entlang der gesamten Materialkette – vom Bauxitabbau bis zum Recycling von Schrotten - zunächst an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm.

 

„Chain of Custody“-Zertifikat für Audi (Bild: Audi)

Die Aluminium Stewardship Initiative besteht aus 143 Mitglieder der Aluminiumindustrie. Sie betrachtet wirtschaftsethische, ökologische und soziale Aspekte entlang der gesamten Aluminiumwertschöpfungskette. Im Fokus stehen der effiziente und sparsame Umgang mit dem Wertstoff, um wertvolle Ressourcen zu sparen und den Bedarf an primärem Aluminium zu begrenzen. Weiterhin sollen die Umweltauswirkungen reduziert werden, die durch den Abbau von Bauxit und die weitere Veredelung des Materials entstehen. Nach sollen weitere Standorte sollten bereits 2021 folgen.


Mit dem „Chain of Custody“-Zertifikat zeichnet sie erstmalig einen Automobilhersteller aus. Das Zertifikat bescheinigt, dass Audi die Materialflusskette für nachhaltig hergestelltes Aluminiums gemäß ASI-Standard einhalten und das entsprechend zertifizierte Material auch in den „Aluminium Closed Loop“ mit seinen Lieferanten überführen kann. Das durch ASI zertifizierte Nachhaltigkeitsniveau bleibt somit nicht nur für die Fahrzeugbauteile, sondern auch für die im Kreislauf geführten Prozessverschnitte aus den Audi Presswerken vollständig erhalten.

 

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