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Reinigungsforum 2019: Sauberkeit darf nicht auf Glück angewiesen sein

Steigende Sauberkeitsanforderungen und sich wandelnde Märkte lassen das Thema Prozessbeherrschung für immer mehr Betriebe in den Vordergrund rücken. Hier gilt es auch verstärkt, die Zuverlässigkeit und Vorhersehbarkeit von Prozessen durch Sensorik zu verbessern.

Teilnehmer des Forum Reinigungstechnik 2019 (Bild: CB)

Wenn es bei der Reinigung nicht rund läuft, kann das unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen – von höheren Fertigungskosten bis hin zu Regressforderungen. Hinzu kommt, dass Sauberkeit sich nur anhand von Indizien und Stichproben einschätzen lässt. Deshalb lassen sich nur dann zutreffende Rückschlüsse über die Qualität aller produzierten Bauteile ziehen, wenn der Prozess stabil und konstant arbeitet. Das wird umso wichtiger, je größer der Teileausstoß ist und je länger ein Bauteil in einer Fertigungslinie unterwegs ist – denn damit steigt der potentielle Ausschuss.

Hinzu kommt, dass in der Reinigungsbranche vieles anders funktioniert, als das bei anderen Fertigungsschritten üblich ist. So ist die Reinigungsprüfung erfahrungsbasiert und erfordert eine andere Herangehensweise. Aber mit diesem Umdenken tun sich viele Prozessverantwortliche nach wie vor schwer.

Das rückt die Prozessführung und Prozessbeherrschung auf die Prioritätenliste – sofern ein Unternehmen anspruchsvolle Reinigungsaufgaben bewältigen will. Aber was sind häufige Ursachen und strategische Fehler, die zu Sauberkeitsproblemen führen können?

Die Antworten auf diese und viele weitere interessante Fragestellungen lesen Sie in der Oktoberausgabe von mo - Magazin für Oberflächentechnik, in einem ausführlichen Nachbericht zum Forum Reinigungstechnik 2019.