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Physik Instrumente: Neues optisches Leistungsmessgerät

Das neue optische Leistungsmessgerät F 712.PM1 von Physik Instrumente unterstützt die optimale Ausrichtung von SiP Bauelementen (Wellenleiter/Dioden) zur Peripherie (z.B. Glasfasern). Die übertragene Lichtleistung charakterisiert die Genauigkeit der Positionierung. Dies spielt sowohl bei der Funktionsprüfung optischer Strukturen auf Siliziumphotonik-Wafern (Waferprobing) als auch in der Aufbau- und Verbindungstechnik von integrierten photonischen Schaltkreisen (PICs) eine entscheidende Rolle.

Optisches Leistungsmessgerät F-712.PM1 (Bild: Physik Instrumente)

Die möglichst verlustarme Einkopplung von (Licht-)Leistung aus einer Glasfaser in ein photonisches Bauelement (bzw. umgekehrt) ist eine wesentliche Voraussetzung für funktionale optische Netzwerke. Ergänzend zu seinen hochpräzisen mechanischen Ankoppelsystemen bietet Physik Instrumente (PI) das F 712.PM1 Powermeter an, mit dem die Genauigkeit der Ankopplung überwacht werden kann. Das Powermeter wandelt ein optisches Signal mit hoher Auflösung und extrem hoher Bandbreite (20 kHz) in ein Spannungssignal. Es arbeitet in einem breiten Wellenlängenbereich von 400 nm – 1550 nm und ermöglicht so das Arbeiten im sichtbaren und im infraroten Bereich ohne umzuschalten.

Das Design des optischen Eingangs ermöglicht die Messung des optischen Signals unabhängig von der Position der optischen Faser im Steckverbinder. Über einen zusätzlichen Stromeingang kann auch eine Fotodiode angeschlossen und der Diodenstrom in ein logarithmisches Spannungssignal umgewandelt werden. Das präzise, logarithmische Ausgangssignal ist ideal für optische Alignmentsysteme (Ausrichtungssysteme). Der optische Leistungsmesser eignet sich daher für die schnellsten am Markt verfügbaren vollautomatischen Ausrichtungssysteme.