Denios Brandschutzlager verhindert Lithium-Großbrand

Von defekten Lithium-Ionen-Akkus geht ein erhöhtes Gefahrenpotenzial aus, das bei fehlenden Schutzmaßnahmen zu verheerenden Folgen führen kann. Für einen niederländischen Fahrradhersteller wurde der Ernstfall im Dezember 2018 zur Realität.

Denios Brandschutzlager verhindert Großbrand (Bild: Denios)

Am 14.12. sind in einem Lagerabschnitt einer Produktionshalle des niederländischen Fahrradherstellers Accell Benelux durch einen Kurzschluss circa 200 Lithium-Batterien in Brand geraten. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Löschfahrzeugen an. Es stellte sich heraus, dass sich der Brand im Inneren eines Denios Brandschutzlagers ereignete, in dem die Lithium-Akkus gelagert wurden.

Das Brandschutzlager verhinderte ein Übergreifen des Brandes innerhalb des Gebäudes, da es extra für die Anforderungen brandgefährdender Stoffe entwickelt wurde. So gab es keine Verletzten und es konnten größere wirtschaftliche und ökologische Schäden verhindert werden. Bei einem ähnlichen Vorfall, der sich zu Beginn des Jahres 2018 auch schon bei einem anderen Fahrradhersteller ereignet hatte, traten verheerendere Schäden auf, da dort kein Brandschutzlager zum Einsatz kam.