3M stellt neue Partikelmasken vor

Mehr Tragekomfort, leichteres Vorformen und Aufsetzen für einen sicheren Dichtsitz, dazu hoher Komfort beim Atmen: Die 3M Aura 9300+Gen3 Partikelmaske im Design der dritten Generation bringt zahlreichen Neuheiten und Verbesserungen.

Die 3M Aura 9300+Gen3 Partikelmaskenserie verspricht noch mehr Komfort (Bild: 3M)

Zu den Merkmalen der neuen, dritte Generation der Atemschutzmaske 3M Aura 9300+Gen3 zählt das Cool Flow Komfortventil. Es öffnet sich nach Herstellerangaben 37% leichter als das Ventil der zweiten Generation. Dadurch kann 36% mehr Ausatemluft austreten (Wert gilt beispielhaft für FFP3). Die neue "Grip"-Funktion am Ventil unterstützt das Halten und Positionieren der Maske am Gesicht. Eine vollkommen neu entwickelte Aufsetzhilfe begünstigt das hygienische Öffnen, Vorformen und Anlegen der Maske am Gesicht. Der Nasenbügel lässt sich individuell formen, um einen guten Dichtsitz um die Nase und die Wangen zu erzielen. Die neue strapazierfähige und reißfeste Komfortbebänderung ist aus textilem Material und dadurch sehr angenehm zu tragen. Durch ihre Farbkodierung sind die jeweiligen Schutzstufen leicht zu erkennen.

Zum hohen Tragekomfort trägt ebenfalls das 3M Advanced Electret Filtermedium (AEM) bei. Es weist weniger Volumen und Gewicht als herkömmliche Filtermedien auf, da durch die hohe elektrostatische Ladung des 3M AEM weniger Fasern erforderlich sind, um Partikel effizient zu fangen. Die offene Struktur erleichtert den Luftdurchgang, so dass sich eine hohe und zuverlässige Filterung von Partikeln mit einer geringeren Belastung des Maskenträgers verbindet. Die Masken bewähren sich überall dort, wo ein zuverlässiger Schutz vor festen und flüchtigen flüssigen Partikeln, von Stäuben bis zu Sprühnebel, gefragt ist. Zu typischen Anwendungsbereichen zählen die Metallherstellung und -bearbeitung, Pharma, Holzbearbeitung, Bauindustrie und Automobil.